Rezensionen

Akuma

Mit 16 Jahren verstarb unser Alaska Malamute Rüde Mefix. Da wir noch eine zweite Hündin hatten und sie genau wie wir unter diesem Verlust litt, war bald beschlossen dass ein anderer Hund in die Familie kommen sollte.

Die Rasse war schnell gefunden. Ein Akita Inu sollte es werden. Im Vorfeld hatten ich und meine Familie uns natürlich gründlich über die Rasse informiert und schnell erfahren dass diese Hunde ihren eigenen Kopf hatten und nicht einfach zu erziehen sind.

Als Akuma dann endlich bei uns war, wollte ich unbedingt zu einer Hundeschule, um ja nichts falsch zu machen. Daraufhin fand ich im Internet die Hundeschule-Knickohr, die mir auf Anhieb sympathisch war.

Das erste Mal bei der Spielgruppe, war sofort klar wie dominant und eigenwillig Akuma wirklich war. Mit seinen 10 Wochen ignorierte er die anderen Hunde völlig, spielte nicht mit ihnen, sondern war lieber mit sich selbst beschäftigt.

Auch der Umstand dass ihn viele Leute, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Knuddeln fanden verbesserte die Situation nicht ( auch heute noch nicht ;-) Nach der Beratung zu Hause von Toni ist Akuma ruhiger und nicht mehr so dominant.

Er spielt mit den anderen Hunden, und fügt sich seiner Stellung. (Auch wenn diese meistens immer noch sehr weit oben in der Rangordnung ist. =/) Natürlich ist er manchmal noch genauso ein Dickkopf und ignorant wie vorher, aber mit der Unterstützung der anderen Hundebesitzer und der Hilfe von der Hundeschule–Knickohr, bin ich mir sicher das ich und meine Familie das schon in Griff kriegen werden mit Akumas Flausen.